Führe die Expedition 33, um die Malerin zu vernichten, damit sie nie wieder den Tod malen kann. Erkunde eine von der Belle Époque inspirierte Welt und kämpfe in diesem rundenbasierten RPG mit Echtzeit-Elementen gegen einzigartige Gegner.
111 032 Gesamtbewertungen
106 216 Positive Bewertungen
4 816 Negative Bewertungen
Bewertung
Clair Obscur: Expedition 33 hat insgesamt 111 032 Bewertungen erhalten, davon 106 216 positive und 4 816 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „“ führt.
Bewertungsdiagramm
Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu Clair Obscur: Expedition 33 im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.
Neueste Steam-Bewertungen
Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.
Spielzeit:
2456 Minuten
Super Spiel, das meine hohen Erwartungen noch übertroffen hat! Bei so vielen tollen Rezensionen braucht man glaube ich inhaltlich garnicht mehr viel sagen.
Für Steam-Deck Nutzer ist vielleicht die Info wertvoll, dass es auf dem Handheld trotz "verified" meiner Meinung nach kaum spielbar ist. Das FSR ist viel zu aggressiv! Viel schlimmer als die Optik ist aber der leichte lag, sodass das Spiel bei den QTE kaum noch spielbar ist.
Also bitte auf dem Heim-Rechner spielen! Besonders in 4K auf einem OLED sieht das Spiel einfach nur toll aus!
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Positiv
Spielzeit:
7787 Minuten
Heute habe ich den letzten Erfolg freigeschaltet.
100 %.
Und genau deshalb schreibe ich diese Rezension erst jetzt.
Ich bin 37 Jahre alt und spiele Videospiele, seit ich denken kann. Seit meiner Kindheit stand für mich **Lufia II: Rise of the Sinistrals** (bei uns einfach *Lufia*) unangefochten an der Spitze. Es war nie nur mein Lieblingsspiel. Es war mein Maßstab. Jedes Rollenspiel musste sich daran messen lassen. Selbst Giganten wie **Final Fantasy X** oder **Elden Ring**, die ich bis in die letzten Winkel ausgereizt habe, konnten dieses besondere Gefühl nie vollständig erreichen.
...bis **Clair Obscur: Expedition 33**.
Ich habe dieses Spiel nicht einfach beendet.
Ich habe jede Ecke erkundet, jede Herausforderung gesucht und heute schließlich auch den letzten Erfolg freigeschaltet.
Und mit jedem weiteren Kapitel wurde mir klarer, dass ich hier etwas ganz Besonderes erlebe.
Ich habe gelacht. Ehrlich und aus tiefstem Herzen. Vor allem Esquie und Monoco haben Momente geschaffen, an die ich mich noch lange erinnern werde. Ihr Humor fühlt sich niemals erzwungen an. Er kommt genau dann, wenn man ihn braucht.
Doch dieses Spiel kann auch das komplette Gegenteil.
Es gab einen Moment, an dem ich den Controller sinken ließ und Tränen in den Augen hatte. Ich werde selbstverständlich nicht verraten, warum. Jeder sollte diese Reise spoilerfrei erleben. Aber dass ein Videospiel mich im Alter von 37 Jahren noch einmal so emotional berührt, hätte ich nicht mehr für möglich gehalten.
Genau das unterscheidet Clair Obscur von vielen anderen Spielen.
Es erzählt seine Geschichte nicht einfach.
Es lässt sie einen fühlen.
Dazu kommt eine Welt, die aussieht, als hätte jemand ein Gemälde zum Leben erweckt. Ein Soundtrack, der sich sofort in die Liste meiner absoluten Lieblings-Soundtracks einreiht. Ein Kampfsystem, das klassische JRPGs respektiert und gleichzeitig modernisiert. Jeder perfekt parierte Angriff, jede ausgewichene Attacke und jeder gewonnene Bosskampf fühlt sich verdient an.
Und dann musste ich mir irgendwann eine Frage stellen, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie mir stellen würde:
Hat es wirklich ein modernes Spiel geschafft, neben meinem ewigen Lieblingsspiel zu stehen?
Meine Antwort lautet:
Ja.
Nicht über Lufia.
Nicht unter Lufia.
Daneben.
Allein dieser Gedanke hätte für mich vor einigen Monaten völlig absurd geklungen.
Vielen Dank an Sandfall Interactive. Ihr habt mich zum Staunen gebracht. Ihr habt mich zum Lachen gebracht. Ihr habt mich zum Weinen gebracht. Und ihr habt mich daran erinnert, warum ich dieses Hobby seit Jahrzehnten liebe.
Diese Rezension schreibe ich nicht nach dem ersten Durchlauf.
Ich schreibe sie nach 100 %.
Nach jedem Erfolg.
Nach jedem Geheimnis.
Nach jeder Emotion.
Und genau deshalb kann ich mit voller Überzeugung sagen:
Clair Obscur: Expedition 33 gehört zu den besten Videospielen, die ich in meinem Leben gespielt habe. Ein zeitloses Meisterwerk. 10/10.
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Positiv
Spielzeit:
10278 Minuten
Hoffentlich sind es keine Österreicher, das ist das Letzte was wir brauchen.
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Positiv
Spielzeit:
1853 Minuten
Fazit: Wow.
Das Story-Telling war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Man wird in eine Welt geworfen, über die man nichts weiß und erfährt durch kleine Schritte und Hinweise am Rand immer mehr.
Die Story selbst ist wahnsinnig mitreißend und holt mich emotional voll ab. Die Leistung der Synchronsprecher ist dabei auch insane.
Und dann diese Musik ... incredible! Habe lange nicht mehr so gerne da gestanden und Atmosphäre, Design und Musik genossen, ohne den Char zu bewegen.
10/5 Sterne
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Positiv
Spielzeit:
1728 Minuten
Die Musik und Story ist wunderbar, ich mag den turnbased Ablauf von Kämpfen (strategischer statt stressigem Tasten schlagen - persönliche Vorliebe) und bin gespannt, was noch kommt. Das einzige, was mich stört ist die Tatsache, dass es keine Karte oder richtige Marker gibt. Ich verlaufe mich schnell und merke auch nicht, ob ich hier nun schon einmal war oder nicht (gibt auch keinen Kompass zur Orientierung o.ä.). Parieren ist irre schwer, blicke noch nicht, was das geforderte Timing sein soll.
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Positiv
Spielzeit:
6068 Minuten
Probably one of the if not the best game I ever played. The Game does run great for me with DLSS on Quality and Frame Gen on 2x. I think I also did not have any tewchnical issues
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Positiv
Spielzeit:
5150 Minuten
Bestes Story-Game.
Das Kampfsystem macht Spaß, ist aber ziemlich stumpf, weil Dodge/Parry 90% und das eigentliche Rundenbasierte nur 10% ausmacht. Im Late-Game führt man in der Regel auch nur noch die selben Kombos aus.
Nichtdestotrotz ist das Spiel einer der besten, weil die Story sehr gut ist.
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Positiv
Spielzeit:
4612 Minuten
Ein Meisterwerk – von der Grafik über die Story bis hin zum Soundtrack. Dieses Spiel bzw. die Gestrale haben mich zum Lachen gebracht, die Charaktere (Gustav!) sind mir ans Herz gewachsen und ich habe gespannt ihre Entwicklung mitverfolgt. Ich habe bitterliche geweint (Gustav!) und war komplett überrascht von der Geschichte und der Geschichte hinter der Geschichte.
Dieses Spiel hat zu recht so viele Preise gewonnen!
Ja, das Kampfsystem und die Schnelligkeit der gerespawnten Gegner auf den Maps waren manchmal zermürbend. Durchhalten halt sich aber mehr als gelohnt, weil dieses Spiel wirklich ein bleibendes Erlebnis schafft.
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Positiv
Spielzeit:
767 Minuten
Seit Jahren ein Story game, welches mich stundenlang fesselt und wo man nicht hart rein schwitzen muß!
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Positiv
Spielzeit:
6652 Minuten
Unmatched in storytelling and creativity. Unique combat system with a mix of turn-based and realtime. Passionated world and character design. A milestone in gaming culture and history.
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Positiv