Overlord: Fellowship of Evil Bewertungen

App-ID306670
App-TypGAME
Entwickler
Herausgeber Electronic Arts, Codemasters
Kategorien Einzelspieler, Steam-Erfolge, Mehrspieler, Genossenschaft, Volle Controller-Unterstützung, Remote Play auf dem Fernseher
Genres Action, Abenteuer
Datum der Veröffentlichung19 Okt, 2015
Plattformen Windows
Unterstützte Sprachen French, Italian, German, English, Spanish - Spain

Overlord: Fellowship of Evil
11 Gesamtbewertungen
3 Positive Bewertungen
8 Negative Bewertungen
Meist negativ Bewertung

Overlord: Fellowship of Evil hat insgesamt 11 Bewertungen erhalten, davon 3 positive und 8 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Meist negativ“ führt.

Bewertungsdiagramm


Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu Overlord: Fellowship of Evil im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.


Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 89 Minuten
Ich habe mir gedacht, ach, es ist Overlord, die Leute, die hier schlechte Nachrichten posten sind sicherlich zu kritisch mit dem Spiel. Also habe ich es mir und meiner Frau gekauft. Leider.. denn ohne Joypad einfach nicht spielbar. Sämtliche Aktionen sind auf das Gamepad ausgelegt und ich bin in 90 Minuten noch nie so oft in irgendwelchen Gegenständen hängen geblieben oder durch Objekte gerutscht wie hier... Alles in Allem ein ganz nettes Hack and Slay ohne Tiefe und ohne viel drum rum mit einfachen Rätseln. Mit Joypad okay, ohne würde ich die Finger davon lassen
👍 : 0 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 57 Minuten
Nach nicht mal einer Stunde Spielzeit, breche ich das Spielen ab... es macht keinen Spaß und ist ein einfache Hack & Slash Game, mit keiner manuellen Speicherfunktion. Die Schergen können nicht wirklich sinnvoll genutzt werden.. man kann keine Perspektive verändern, Schergen sammeln und der Zauber hat eine Abklingzeit bekommen. ich rate bei Overlord 1 und 2 zu bleiben. leider nicht das, was ich mir vorgestellt habe.
👍 : 0 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 30 Minuten
Ich habe wirklich versucht dem Spiel offen gegenüber zu treten.... Leider nach 30 min abgebrochen, weil die Steuerung, 2-3 Bugs und die Graphik, die Schergen, der Charakter, ja eigentlich wirklich alles zu sehr enttäuscht haben,
👍 : 0 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 12 Minuten
Hat nichts mit Overlord zu tun. Habe es im Bundle dazu bekommen, mehr als 5 Cent sollte man für den Müll nicht ausgeben, ist mit 70% Rabatt noch VIEL zu teuer. WASD-Steuerung, übelste Kamera... Sinn (?) des Spiel ist es, möglichst hirnlos rumzurennen und auf Alles einzuschlagen. Sowas kommt heraus, wenn die Leute von Codemasters im Vollrausch programmieren und den Bildschirm nicht mehr klar erkennen können. Anders kann ich mir diesen Schrott nicht erklären. Edit: Buskanone (danke dir) hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Codemasters dieses Spiel nicht programmiert haben, sondern nur finanziert und veröffentlicht. Nicht die Devs von Codemasters waren also im Vollrausch, sondern deren Manager. Das ändert allerdings nichts daran, dass dieses Spiel SCHROTT ist.
👍 : 5 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 18 Minuten
Hi! Ich kommentiere normalerweise NIE etwas, weder schlechte noch gute Sachen. Ich nehms oder lass es... ABER das hier ist SOOOOO schlecht, wenn man die bisherige Overlord Serie begleitet hat, dass ich micht Frage, wer das bei Codemaster gemanaged, resp. Budget dafür bereitgestellt hat! Die anderen Teile wurden mit so viel Liebe erstellt, in Sachen Story / Gameplay. Man wurde auf eine wunderschöne Reise in eine andere Welt mitgenommen. Ehrlich konnte und wollte ich den Kommentaren nicht glauben, dass man das Spiel so verhunzen könnte, aber es ist leider wahr! Man kann es eigentlich nur ganz schnell wieder deinstallieren...
👍 : 14 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 24 Minuten
You like the Overlord Series? This is not part of it. Dont buy it. It just wears an Overlord Wig. Its a topdown multiplayer game that reminds me of a mobile game.
👍 : 4 | 😃 : 1
Negativ
Spielzeit: 81 Minuten
Keine Ahnung wer das erschaffen hat, aber hier ist alles schlechter als in den Vorgängern. Langweilig. Miese Grafik. Miese Steuerung. Mieses Spiel. Wie kann man das Kernelement des Spiels, also die Schergen, nur so nutzlos machen. Schade.
👍 : 4 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 37 Minuten
Also das war ja mal gar nichts. Ich hab das Tutorial jetzt durch und muss sagen, Pfui! Ich müsste es locker noch 2 mal spielen, weil mein englisch nicht gut genug ist, ich muss lesen, was da auf deutsch steht, was nicht geht, weil man ständig angegriffen wird. Die Schergen lassen sich nicht wirklich steuern, machen alles selbst oder gar nichts.....sie sammeln fast nichts ein. Es blinkt ganz schnell und ist weg.....futsch, nix mit einsammeln. Man weiß nie, ob man die Schergen jetzt aktiv hat, oder nicht......also katastrophale Steuerung. Ich bin ein RIESEN Overlord Fan, hab die ersten beiden Teile mehrmals durchgespielt, mich monatelang auf dieses Spiel gefreut und bin jetzt total enttäuscht! Man hat nur eine Kameraperspektive, weiß überhaupt nicht wo man hin läuft und sieht daher nicht viel. Das Spiel ist absolut kein Overlord mehr. Ich weiß nicht, was es ist......aber auf jedenfall nichts für mich. Abolut sein Geld nicht wert, als Overlordfan!!! Mehr als Schade!!!! Achja und die Schergen sterben natürlich alle 2 Minuten oder bleiben hinter einer Falltür stecken oder rennen in Stacheln und zack sind alle weg und man kämpft doch nur wieder allein.....ätzend
👍 : 52 | 😃 : 3
Negativ
Spielzeit: 344 Minuten
FINGER WEG!!!!! WARNUNG!!!! Dieses Spiel hat mich aufgrund der Vorgänger und dem SPielspaß den ich hatte sofort überzeugt. Erstrecht als ich erfuhr das ich es nun mit Freunden spielen könnte. Doch dann nach nun 30 minuten des spielens.... EINE ENTTÄUSCHUNG"!!! Hier meine Pro und Kontra Liste. Pro: - Kontra: - Die kämpfe sind billiger müll ohne Sinn und Verstand. - Die Minions sind praktisch nutzlos da ohne nennenswerte Funktion ausgestattet. - Die Kämpfe laufen immer gleich ab... Autoattack. - Die Rätsel im Spiel sind linear und eine frechheit an Zumutung. - Die Kamera ist gerade im KoOp spiel eine der größten Zumutungen - Es fehlt die vernünftige Speicherfunktion... KEIN SPEICHERN möglich-.- nur Autosave.-.- - Sehr schlechte Adaption und mies programmierte Consolen Version Fazit: Lasst bitte die Finger von diesem Spiel... Es ist das Geld nicht wert. Ich bin zu tiefst von Codemaster enttäuscht. Das gesamte Spiel wirkt wie eine billige Smartphoneprogrammierung. Ich glaube auf dem Handy gibt es sogar bessere spiele die kostenlos sind und dazu noch besser rennen. Overlord 1 und 2 waren der ober Hammer.... Fellowship of Evil ist ehr ein frecher Versuch Müll zu Geld zu machen. Dieses SPiel erscheint als studentische Prüfungsleistung in der Vorlesung erste Versuche des programmierens. Und ein spiel welches über mehrere Stunden angelegt ist, sollte doch eine manuelle Speicherfunktion besitzen. Und daher glaube ich das es eben nur den Quellcode der console gab und dieser von Aushilfspraktikanten auf den PC adaptiert wurde.
👍 : 116 | 😃 : 17
Negativ
Spielzeit: 552 Minuten
[h1]Overlord: Gefährten des Bösen - Eine soziokulturelle Empirie[/h1] Vorweg möchte ich eins betonen: Ich bin riesiger Overlordfan. Ich habe neben Teil 1 und 2 auch den Wii-Ableger "Dark Legend" und den Lost-Viking-Klon "Minions für den Nintendo DS gespielt. Ich war mir auch im Klaren darüber, dass dieses Spin-Off viele Sachen anders machen wollte. Warum es trotzdem kein gutes Spiel ist, könnt Ihr in den folgenden Absätzen lesen. [h1]Story, Humor und Figuren[/h1] Fangen wir mit etwas Positivem an, denn zumindest in dieser Kategorie macht der neuste Teil keine schlechte Figur. Die Geschichte spielt eine unbekannte Zeitspanne irgendwann nach Overlord 2, nachdem schon wie schon nach Teil 1 zuvor, wiedermal alles den Bach runterging und die Schergen erneut einen Neuanfang starten mussten. Ihr spielt einen von vier Untoten, den Netherghüls, die irgendwie nicht ganz so mächtig wie ein Overlord sind, und schlagt euch durch vier Kapitel und insgesamt (mit Tutorial und Bosskämpfen) 20 Missionen. Während der Humor größtenteils an die Vorgänger anknüpft, hat die Story neben einem offenen Ende auch wenig inneren Zusammenhalt. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass hier viel zusammengestrichen wurde (dieses Gefühl wird mich an anderer Stelle noch häufiger überkommen). Trotzdem ist auch sie im Sinne der Vorgänger nett gemacht, ein bisschen hohl vielleicht, aber unterhaltsam. Neben Gnarl treten ein paar neue Schergen auf, aber bis auf Ricket, der Schmiedin, bleiben sie alle ziemlich farblos. Die Gegenspieler sind für die paar ihrer kurzen Auftritte okay, die vier spielbaren Netherghüls bleiben in gewohnter Overlord-Manier stumm. [h1]Grafik, Sound und Bedienung[/h1] Da es sich beim Spiel um eine Art Dungeoncrawler mit Kloppmistanleihen handelt, war grafisch sowieso nicht viel zu erwarten. Die ersten beiden (von fünf unterschiedlichen Umgebungen) wirken trotzdem etwas arg zusammengeschustert und lieblos, die Grafik wird aber im Laufe des Spiels besser. Der Stil sieht zumindest nach Overlord 1 & 2 aus und passt zur Serie, das ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass man sich hier besonders bei Landschaftsobjekten der Vorgänger stark bedient hat. Leider ist die Performance nicht so toll, vor allem Tearing trat bei mir häufig auf und mit den nur rudimentär vorhandenen Grafikeinstellungen konnte dem auch nicht begegnet werden. Vor allem an den Zwischensequenzen sieht man dem Spiel sein geringes Budget an. Zwar glänzte die Overlordserie noch nie durch ausgefeilte Animationen, dass die Figuren beim Sprechen ihren Mund nicht bewegen, ist allerdings ein Novum. Sound ja, öh, das bekannte Titelthema ist dabei, sonst hält sich die musikalische Untermalung stark im Hintergrund, das ging in den Vorgängern irgendwie besser. Die Qualität der Sprachaufnahmen und der Zwischensequenzen war in Ordnung. Das Spiel lässt sich mit Gamepad und Maus+Tastatur spielen, das funktioniert auch ganz gut, allerdings ist die Steuerung nicht frei belegbar, was bei einigen Tasten (der Spezialangriff ist die Taste "2") unverständlich ist. Es gibt keine freie Kamera und das Spiel zoomt nach eigenem Ermessen, was auch okay ist, denn es gibt nicht viel zu entdecken (mehr dazu später). Das Starten des eigentlichen Multiplayer-Modus' ist sehr umständlich gelöst, hier hätte eine schnellere Lösung ohne mehrmalige Ladebildschirmunterbrechung hergemusst. [h1]Gameplay[/h1] Kommen wir nun zum Punkt, der diesem Spiel meiner Meinung nach das Genick bricht. Der große Schock gleich vorneweg: Die Schergen sind nicht steuerbar, das ist wohl das größte Verbrechen dieses Ablegers. Konträr zu den übrigen Teilen der Serie, macht der Netherghül in diesem Spiel den meisten Schaden, die Schergen sind nur eine Art Zauberspruch, welcher bei Bedarf eingesetzt werden kann. Auch das wäre zu verschmerzen gewesen, wenn die K.I. nicht so dumm wäre. Da es auch in diesem Teil schergendahinraffende Umweltgefahren gibt, und sie selbst leider zu blöd sind, automatisch auszuweichen, schickt man sie oft unwillentlich in den Tod. Besonders schlimm hat es die roten Schergen getroffen, die in diesem Teil Kamikazebomber sind, sie rennen nämlich oft einfach nur gegen die nächste Wand. Braune Schergen können neben ihren Angriffen Gegner vom Netherghül ablenken, grüne Schergen haben am Anfang genau einen Stealth-Angriff, bevor sie wieder verschwinden, und blaue Schergen heilen bloß den Spieler. So metzelt man sich also oft allein mit seinen drei Fähigkeiten (Standard-, Aufladung- und Spezialattacke) durch die Level, die immer aus mehreren Abschnitten aufgebaut sind: stupide Erkundung, Gegnerkloppen und seltsamerweise auch Zeitrennen durch Fallenparkoure. Zwischendurch gibt es auch immer mal wieder ein paar Abschnitte mit Schalterrätseln, aber die erfordern weder Geschick noch Hirnschmalz und sind deshalb schnell gelöst. Nach Bewältigung der Kampfabschnitte darf man also Belohnung oft mehrere Schatzkisten einsammeln. Die darin enhaltene Währung darf man im Hub für neue Schergenhüte, Waffen oder Fähigkeitenupgrades der Schergen und des Netherghüls ausgeben. Damit kommen wir gleich zum nächsten Problem. Während in den vorherigen Spielen die Gestaltung des eigenen dunklen Turms und das Finden von Sammelobjekten einen Teil des Spielreizes ausmachte, kann man in diesem Ableger nichts Vergleichbares tun. Es gibt zwar eine Schmiede, aber nichts zu schmieden, denn alles kann von Anfang an gekauft werden, gleiches gilt für die (nur kosmetischen) Schergenhüte. Die Upgrades von Netherghül und Schergen beschränken sich oft nur auf einen Attributbonus und nur manchmal in der Verbesserung einer eigentlichen Fähigkeit, zudem muss alles linear nacheinander freigeschaltet werden, eine Auswahl kann nicht getroffen werden. Die einzige Abwechslung bringen die Waffen aus dem Schmiede-Shop, die alle unterschiedliche Effekte haben. Sonst bleibt eigentlich bis zum Ende alles gleich, es wird im Spielverlauf nichts weiter freigeschaltet. [h1]Multiplayer[/h1] Das ist einer der Hauptkaufargumente des Spiels, also bekommt er einen eigenen Unterpunkt. Leider habe ich bisher nur ein einziges Multiplayer-Match spielen können, da man oft nur ein "Session kann nicht gefunden werden"-Fehler bekommt, der einen zurück ins Hauptmenü schickt. Der Support von Codemasters ist leider sehr schlecht, denn auch eine Woche nach Release ist hier noch nichts behoben oder geklärt worden. Außerdem ist mir immer noch nicht klar, wie der lokale Coop-Modus am PC überhaupt funktionieren soll, wenn man keine Steuerungsgeräte für andere Spiele zuweisen kann. Auch hierzu gab es bisher keine Erklärung (über ein Handbuch verfügt das Spiel übrigens ebenfalls nicht). Abseits dieser Mängel macht das Spiel mit mehreren Spielern schon mehr Spaß, da die Gegner etwas knackiger werden und man sich oft den Rücken decken muss. Die Fähigkeiten der Netherghüls ergänzen sich auch relativ gut, sodass man schnell in eine Rolle findet. Allerdings fehlt es an alternativen Spielmodi, in denen man auch mal gegeneinander kämpft, hier hatte Overlord 2 selbst schon viele Möglichkeiten geboten. Eine weitere Chance, die vertan wurde. [h1]Fazit[/h1] "Overlord: Gefährten des Bösen" ist eigentlich kein schlechtes Spiel, scheitert aber sowohl an seinem Anspruch ein Overlord-Titel zu sein, als auch an einem funktionierendem Multiplayer-Modus. Da ich auch dem Entwickler-Blog gefolgt bin, frage ich mich, ob das Spiel am Anfang nicht viel ambitionierter war und dann auf seine Grundbestandteile reduziert wurde. Gerade Grafik und Steuerung lassen vermuten, dass man letztendlich komplett auf einen mobilen Ableger hinauswollte. Für ein paar Stunden Singleplayer-Spaß ist es sicher nicht verkehrt, aber dann würde ich auf jeden Fall auf eine Preissenkung warten.
👍 : 123 | 😃 : 3
Negativ
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