The Lost Crown Bewertungen

Enträtsele ein altes Mysterium und suche nach einem alten Schatz an Englands nebelgehüllter Küstenlinie, berühmt für seine Legenden von Schmugglern, Piraten und Geistern. Begleite Geisterjäger Nigel Danvers und Lucy Reubans, die eine Geschichte aus Horror und Spuk untersuchen.
App-ID291710
App-TypGAME
Entwickler
Herausgeber Iceberg Interactive
Kategorien Einzelspieler, Steam-Erfolge, Steam-Sammelkarten
Genres Indie, Abenteuer
Datum der Veröffentlichung6 Jun, 2014
Plattformen Windows
Unterstützte Sprachen English, German

The Lost Crown
2 Gesamtbewertungen
2 Positive Bewertungen
0 Negative Bewertungen
Negativ Bewertung

The Lost Crown hat insgesamt 2 Bewertungen erhalten, davon 2 positive und 0 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Negativ“ führt.

Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 1043 Minuten
Sehr interessant alles! Die Story war sehr gut aufgebaut und wurde von Tag zu Tag spannender!
👍 : 0 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 2305 Minuten
Ich mag dieses Spiel. Es ist an manchen Stellen frustrierend, dank der Steam-Version natürlich an manchen Stellen verbuggt, aber alles in allem macht es Spaß, ist relativ langwierig und Unterhaltsam. Wir steuern den Protagonisten Nigel, der in dem Städtchen Saxton gestrandet ist und paranormale Aktivitäten untersucht. Dabei erfährt er mehr und mehr von der Geschichte des Dorfes und gerät sogar selber in Gefahr. Die Atmosphäre ist bedrückend, unheimlich. Das Spiel ist schon etwas älter und die Grafik nicht mehr zeitgemäß, hat aber dennoch seinen Charme. Das Meiste ist schwarz-weiß, aber manche Dinge sind mit Color-Key hervorgehoben Das Bild ist eine Mischung aus Videoaufnahme und Special Effects. Die Story ist interessant, wenn auch teilweise etwas "zusammengeschuhstert". Laufanimation kann nicht übersprungen werden, daher hat man teilweise lange Laufwege, was etwas nervig ist, wenn man nicht genau weiß, wo man als nächstes hin muss. Etwas, das mir persönlich nicht gefällt ist das nachträgliche Aktivieren von Hotspots, also die Nutzbarkeit von Dingen im Laufe der Story, die früher nicht Nutzbar waren und Dinge, die sich erst später an Orten befinden, an denen man schon 100x geguckt hat und Wege, die plötzlich doch begehbar sind. Das Spiel nimmt einen nicht an die Hand: manchmal weiß man nicht, was man als nächstes tun muss. Es gibt zwar am Anfang jeden Tages eine Liste mit Dingen die erledigt werden müssen, diese Liste lässt sich aber nachträglich nicht mehr aufrufen (oder ich habe die Option nicht gefunden ;) ). Das kann aber auch ein Vorteil sein, weil es spannend ist, die Gegend zu erforschen und Hinweise zu finden, manchmal aber auch frustrierend. Pro: - unterhaltsame, interessante und spannende Story - lange Spielzeit - unheimliche Atmosphäre - angenehmer Soundtrack - viele, miteinander verbundene Schauplätze - schöne Rätsel (nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht) - detaillierte, wenn auch nicht ganz zeitgemäße, Graphik, die aber dennoch stimmig ist - Hauptcharakter kommentiert zwar alles kurz, nervt dabei aber nicht. Dialoge lassen sich mit Rechtsklick überspringen Contra: - langsame Animationen, bzw. lange Laufwege durch langsame Laufanimationen und Zwischenanimationen (z.B. fliegt an zwei Stellen eine Libelle ins Bild, die nur der Optik dient, deren "Reinfliegeanimation" aber abgewartet werden muss) - keine Abkürzung über Karte: es gibt zwar eine Übersichtskarte, aber die Orten müssen alle per Hand abgelaufen werden - teilweise Pixelhunting, weil nicht immer alle Hotspots im Bild direkt erkennbar sind - nachträglich hinzugefügte Hotspots/Gegenstände an bekannten Orten - Widerholung der gleichen Kommentare an verschiedenen Orten - Bugs in der Steam-Version: Unterhaltung mit Hardacore in der Hohle kann nicht beendet werden (außer über Taskmanager), sowie Freeze spät in den Klippen hinter der Glocke, wenn die Felsen untersucht werden aber vorher ein Schritt nicht durchgeführt wurde - Steam Errungenschaften teilweise nervig: 10x das gleiche angucken oder 40x überflüssig Klicken für eine Errungenschaft Ich kann dieses Spiel nur empfehlen, es ist ein richtig schönes Click&Point Adventure, wie es nur noch wenige gibt. Es ist gruselig, ohne durch Gemetzel oder Blutgespritze schocken zu müssen, es ist durchweg relativ logisch und man hat eine lange Spielzeit. Der Preis ist niedrig und absolut gerechtfertigt.
👍 : 3 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 1217 Minuten
Ein wirklich sehr spannendes Spiel. Man fühlt sich den Charakteren sehr nah und möchte alles herausfinden. Hab für ein Spiel noch nie so lange gebraucht, aber da man einfach jeden Winkel, jedes Buch, jeden Geist usw genau erforschen möchte, sollte man sich die Zeit auch nehmen. Das einzige was mich persönlich ein wenig gestört hat, diese wahnsinnigen langen Wege ... aber denk da kann man drüber hinweg sehen ;) Definitiv empfehlenswert und freue mich gleich auf den zweiten Teil :)
👍 : 2 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 1517 Minuten
Eine etwas unterbewertete Adventure Perle. Pro: - Story (Im Gegensatz zu anderen Meinungen finde ich sie sehr gut, sie soll einen Spielraum auflassen, sie regt auch die eigene Fantasie an - vorallem ist das Ende auch für weitere Teile gedacht. - Setting, Klassisch passend zur "Geisterstory". - die Grafik ist gut und passend und schafft mit diesem (schwarz-weiß-farbtupfer) Schema die richtige Atmospähre, man darf sich am Anfang nur nicht davon abschrecken lassen, man muss es wirken lassen. - Syncro und Sound passend, man merkt dass sich die Entwickler mühe gegeben haben. - die Rätsel sind logisch, auch die Kombination mit EMP, Tonaufnahme, Fotoapparat und Video-Cam machen Spaß Contra: - längere Laufwege. - die Steam Version ist im Gegensatz zur ursprünglichen Version etwas verbuggt.(Tipp: Immer wieder mal Savegames anlegen. 8/10 Sterne - Adventure Fans dürfen diesen Teil einfach nicht auslassen.
👍 : 10 | 😃 : 1
Positiv
Spielzeit: 1884 Minuten
Ich finde das Spiel im Großen und Ganzen klasse, ich mag die mystische Atmosphäre und stehe sowieso auf solche übernatürlichen Storys. Das einzige was mich an dem Spiel gestört hat ist dass Nigel sehr langsam geht und man des öfteren ziemlich lange Strecken zurück legen muss. Aber ansonsten ist die Story klasse, die Protagonisten sind echt gut gemacht, Achtung: Bug an einer Stelle vorhanden. In der Höhle von Saxton kann man mit Professor Hardacre sprechen - tut dies nicht. Geht einfach weiter und redet erst mit ihm wenn ihr die Höhle wieder verlasst. Wenn ihr jedoch auf den Bug stoßt googelt einmal und ihr werdet hier im Netz Hilfe finden. Viel Spaß beim Spielen. :-)
👍 : 9 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 1722 Minuten
Zuerst war ich nicht sonderlich begeistert, die s/w Fotokollagenoptik (teilweise eingefärbt) kam mir recht billig vor und die Dialoge zum Teil deppisch einfach (+ den einen oder anderen Übersetzungsfehler?...). Aber da ich einem Spiel immer noch eine zweite und dritte Chance gebe, kam ich in den Genuss einer sehr schönen und fesselnden Geschichte, die sich im Laufe der Spielstunden so vielschichtig entwickelte, dass komplizierte Dialoge im Endeffekt nur unnötig abgelenkt hätten. Neben dem Ansatz das Thema "Geister und Erscheinungen" eher wissenschaftlich zu beleuchten -soweit das denn geht- lernt man auch recht viel über keltisch/heidnische Bräuche und Sagen, was mich persönlich besonders beeindruckt hat.(Ich meine damit nicht die fiktive Hintergrundgeschichte) Hier hat jemand entweder sehr gut recherchiert, oder ist mit all diesen Märchen und Bräuchen aufgewachsen. Man muss sich aber ganz klar erst auf die Skurrilität dieses kleinen Kunstwerkes einlassen und sich auch an die langsame Gangart des Spieles gewöhnen. Ich möchte auch hier wieder auf den schon (von madi590 u crowin) erwähnten, bekannten Bug der Steam-Version hinweisen, IN den Höhlen am Strand vor Saxton Prof. Hardacre einfach nicht anzusprechen. Ein damit verbundener Ratschlag: zwischendurch ab und an speichern, was man aufgrund der fesselnden Story schnell mal vergisst. Das Spiel fror bei mir insgesamt dreimal sang- und klanglos ein und so musste der ganze Klabums von manchmal einer vollen Stunde nochmal durchgeleiert werden! Bei einem Game mit einer derart langsamen Gangart doch recht nervig, so gut es mir auch gefallen hat. Ansonsten jedoch klare Kaufempfehlung an jeden Freund des typisch britisch/subtilen/skurrilen Horrors. Werde "The lost Crown" auch noch ein zweites Mal durchzocken. Schon allein um Mr. Tibbs wiederzusehen ;) Freue mich schon auf den nächsten Teil!!!
👍 : 7 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 3225 Minuten
Minus mal Minus ergibt Plus. Jaha.. da staunste, lieber Leser, so gut hab ich in der Schule aufgepasst, harharr! Und Minus mal Minus mal Minus mal Minus mal Minus mal Minus ergibt doch dann sicher ein richtig dickes, super gigantisches, wunderbar geniales Plus, oder? Also ich mein, das wär ja nur logisch? Und ja, da haste mich wieder erwischt, so richtig durchblickt hab ich die Mathematik wohl bis heute nicht. Denn derlei viele Minüsse ergeben normalerweise kein Plus mehr und im Falle eines Horror Adventures ergeben die meistens sogar einen riesigen, stinkenden, dampfenden Haufen Hundeschei..... ähm, köstliche duftender Kekse... ähm, mit Tee und so. Das wollte ich nämlich sagen, Tee und Gebäck! Wegen der Analogie, genau! Weil Tee und Gebäck zwar ganz nett sind, aber keinerlei Nährwert haben, der langfristig sättigt und im Grunde sind die so gar nicht gut für Dich, sondern fügen Dir trotz aller Verlockung sicher großen Schaden zu. Hah! Damit hab ichs gut erklärt, den Karren grade nochmal rum gerissen, sozusagen. Also: Hier haben wir Gebäck und Tee. Sieht im Standbild schick aus und macht Appetit, enthält aber nur leere Kalorien und keinen Nutzen für Dich. Aber stimm das denn auch? Bei den meisten Spielen mit derart vielen Minus-Punkten wäre die klare Antwort jetzt: "Ja!", weil, besonders im Horror Genre ja nun wirklich viel Schnellschuss-Müll rumgeistert (Haha, geistert - verstehste?) und uns allen ist das schon passiert, dass wir uns irgend nen Rohrkrepierer durch nen halbseidenen, ganz netten Trailer haben andrehen lassen. Und hier? Hier stimmts erstmal auch, jedenfalls, wenn man sich die Einzelteile auch mal einzeln besieht. Also zück die Lupe! Wollen wir doch mal gucken... Grafik? Naja. So dolle ist das nun nicht, die Animationen sind staksig, alles total hölzern und die Figuren wirken vor den Foto-Hintergründen seltsam deplatziert - Minus! Sound? Naja, Kommt schon sowas wie Stimmung auf, aber die Synchro ist mal wieder oberpeinlich, als würde jemand einem ein Telefonbuch vorlesen. Die Übersetzung ist auch Google-Niveau - Minus! Laufwege gibts ohne Ende, Du rennst und rennst und rennst. nur um irgendwo einen Grashalm und ein Foto von A nach B zu tragen - Minus! Die Story ist wirr, total konfus und manchmal Zusammenhang-los erzählt und macht insgesamt auch wenig Sinn - Minus! Die Bedienung ist für´n Ars... ähm, naja. Hakelig und träge noch dazu - Minus! Und.... ... ... ab in die Tonne damit! Und durch diesen Quatsch sollst Du dich so um die 30 bis noch mehr Stunden durchquälen. Juhu?!? Eher nicht! Wirst Du aber trotzdem machen (ätsch!), denn all der ganze Kram, der mir eben noch nicht in selbigen passte, verquastet sich durch irgendein kosmisches Software-Wunder ohne jede logische Erklärung zu einem höchst atmosphärischen Sympathieträger mit richtig genialer Stimmung und Gänsehautgarantie. Tja, da biste platt, oder? Manchmal ist das einfach so, denk mal an Pineview Drive, da wars auch nicht anders. Im Grunde alles Quatsch, aber insgesamt trotzdem ein emotionales Feuerwerk. Und hier ists ebenso, die seltsame Grafik hat nach ner Weile schon einen eigentümlichen Charme, diese Chrom Optik mit den Farbtupfern hin und wieder. Das wird sich nach einiger Zeit in Deine Hirnwindungen fräsen, keine Bange. Der Sound ist so richtig schön sonores Dröhnen im Hintergrund, da fallen die lahmen Dialoge kaum auf. Die Story ergibt zwar null Sinn und die Laufwege sind lang, aber da hol ich auch mal etwas weiter aus. Wie die Protagonisten Nigel und Lucy in ihrer tollpatschig sympatischen Art gar gruseligen Geistern hinterher hetzen und nach und nach das verschlafene Örtchen Saxton erforschen, hat schon was. Ich kann nicht genau benennen, was - aber es ist zweifelsohne da. Nicht, dass das alles sich logisch anfühlte oder auch nur nen ansatzweisen Sinn ergäbe, aber mir gings nach einer Weile so, dass diese Kaff mitten im Nirgendwo sich immer heimischer anfühlte. Und gegen Ende freute ich mich aufs Einschalten, weils einen kleinen Anstrich von "Nach Hause kommen" hatte. Total verrückt, aber wenn einem eine Szenerie dermaßen ans Herz wächst, ist, beabsichtigt oder nicht, vieles richtig gelaufen. (Ich vergleichs mal mit den Black Mirror Spielen vom "Zu Hause Faktor") Dadurch haben auch die endlosen, endlosen, wirklich nie und nimmer enden wollenden Laufstrecken ihren Horror total verloren, ich war ja spazieren an einem Ort, den ich mochte, also alles cool. Auch die echt schrulligen und manchmal höchst skurrilen Charaktere passen mit ihren vielen Eigenarten und leicht verrückten Wesenszügen perfekt ins schwarz weiße Bild, welches durch die Horde kurioser Bewohner nur noch an Charakter gewinnt. Und so wird aus einem an vielen Ecken total verkorksten Projekt durch zahlreiche, vielleicht auch zufällig gestellte Schrauben, ein stimmiges und vor allem stimmungsvolles Ganzes. Größer als die bloße Summe seiner Teile... Du weißt, was ich meine. Dazu gibts noch ordentliche Rätselkost, die manchmal etwas stark schwankt von Schwierigkeitsgrad. Aber auch das ist zu verschmerzen, denn im Großen und Ganzen passts. Die Geister-Ausrüstung zu benutzen macht Spaß und ist mal was Neues, nutzt sich dann irgendwann ab und gehört gegen Ende halt nur noch dazu, weils eben nicht ohne geht. Trotzdem freu ich mich jetzt schon sehr auf den Nachfolger und allein, wenn sowas glückt, dann darf man ein Spiel ja als Erfolg bezeichnen. Und ist das nun was für Dich? Jein! Du solltest es schon sehr gemächlich mögen, Dich wirklich sehr auf die Atmo eines Spiels einlassen wollen und können und vor allem wohlwollend über Mängel hinweg sehen und Dich dafür mehr an den Stärken erfreuen. Denn die gibts hier unbestritten und damit wird sowas eben ein Geheimtipp. Nix für die breite Masse, denn dafür fehlt einfach viel Polishing, ein Gamebreaker Bug ist seit Jahren drin und muss per Guide umschifft werden und insgesamt hätte dem Spiel noch nen halbes Jahr Entwicklungszeit zum "Glattbügeln" echt gut getan. Aber vielleicht wären genau dadurch auch viele recht liebenswerte Ecken und Kanten einfach abgeschliffen worden, wer weiß? Ist also ein echtes Liebhaberstück, dann aber auch schnell ein Lieblingsstück, denn wenn der Funkte springt, entfacht der nicht nur ein Strohfeuer in Deinem Gamer-Herzen, sondern lodernd brennende Leidenschaft ;-) Und im Sale schnapp einfach zu, das ist so günstig, dass es das Risiko einfach wert ist und ich wünsch Dir beim Gruseln, Rätseln und Dich vielleicht in ein schrulliges Kleinod Verlieben wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...
👍 : 12 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 1607 Minuten
Für Nostalgie-Freunde, und Geisterjäger! Wer sich auf die alte Grafik/Charakterbewegungen, den Foto-Stil in schwarz-weiß (mit Farbtupfern an manchen Stellen) usw. einlassen kann, erlebt hier ein feines Abenteuer mit toller Atmosphäre! Wir spielen den jungen Mann Nigel Danvers, der zur kleinen Hafenstadt Saxton gelangt und dort abzutauchen versucht, dann aber den Auftrag erhält, das abgelegene Örtchen genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Spiel hat eine ruhige Gangart, ist zeitintensiv und umfangreicher und vielseitiger, als man zunächst glauben mag. Unser Charakter muss dabei viel Laufstrecke zurücklegen, das ganze sogar mehrmals. Mich hat "The Lost Crown" nach anfänglicher Eingewöhnung jedoch schnell gepackt! Spätestens, wenn die Geisterjägerausrüstung zum Einsatz kommt, fesselt es besonders und die Rätsel werden knifflig, zumindest geht es mir so. Ich stelle auch fest, wie ich zunehmend mit dem Ort Saxton verwachse, je häufiger ich dort ermittle, je mehr ich mit den Bewohnern spreche usw. Info: Manchmal wirken die Dialoge etwas seltsam, entweder wurde nicht passend übersetzt oder es wurden Sätze vertauscht? Es gibt einen Bug in einer Höhle, wo der Dialog mit dem Professor H. keinen Ausgang findet und man das Spiel anderweitig schließen muss. Link zum Guide: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=417866667 ___ Ich habe mir das Spiel im Rabatt für 1,99€ geholt und freue mich immer wieder über so "alte" Perlen. :)
👍 : 16 | 😃 : 2
Positiv
Spielzeit: 2708 Minuten
Eines der längsten Adventures die es gibt noch dazu eines der besten aller Zeiten. Neben den klassischen Adventure Elementen wie Dialoge und Gegenstände einsammeln und kombinieren etc. muss man in The Lost Crown einfach gesagt Geister jagen bzw finden und mit diversen Equipment deren Existenz festhalten ob mit Hand-Cam, EMP Messgerät, Kamera oder Diktiergerät bleibt dem Spieler überlassen, jedoch empfehle ich immer alle Geräte zu verwenden sodass man Nichts übersehen kann. Der Noir Style wird durch farbliche Betonungen und den Hand -Cam Sequenzen aufgelockert. Und den frechen und furchtlosen Hauptcharakter Nigel Denvers muss man einfach für seine schräge Art lieben. Ich kann nur sagen dieses Spiel sollte jeder Adventure Liebhaber besitzen und natürlich auch spielen. The Lost Crown ist eine der grössten Bereicherungen im Adventure Genre. Seid Ihr fähig die Krone zu finden ?
👍 : 37 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 1432 Minuten
Ich schreibe selten Reviews. Auch, wenn ich auf Spiele stoße, die mir (im positiven, wie im negativen Sinne) nahe gehen, komme ich meistens nicht auf den Gedanken, dass ich meine Meinung ja auf diese Weise Kund tun könnte. Nun ist es aber so... Seit ich vor ein paar Monaten The Lost Crown gespielt habe, drehen sich meine Gedanken um Saxton. Ich möchte in diese verschlafene kleine Hafenstadt zurück kehren und alle seine restlichen Geheimnisse lüften. Ich weiß genau, nach Saxton zurück zu kehren wird sich anfühlen, wie nach Hause kommen. Und weil ich es nicht erwarten kann, dass Blackenrock veröffentlicht wird und weil mein Kopf sich mehrmals die Woche mit der Frage beschäftigt, wann das endlich der Fall sein wird, sitze ich jetzt hier und schreibe eine Review. Nur, damit ich mich einen Moment lang wieder mit der Geschichte Saxtons und seinen liebenswerten Einwohnern beschäftigen kann. So sehr hat dieses Spiel mich gefangen genommen :D The Lost Crown ist sicher kein actionreiches oder grafisch aufwendiges Spiel. Es ist konfus. Es ist langsam. Aber es ist mit einer Liebe gestaltet, die man in jeder Szene und jedem Dialog spürt. Jonathan Boakes ist offensichtlich mit ganzem Herzen bei der Sache und das spürt man. Dieses Spiel hat etwas, das die großen Titel der heutigen Zeit nicht besitzen: eine Seele. Aus diesem Grund warte ich geduldig auf den Nachfolger. Egal wie viel Zeit sich Mr. Boakes noch lassen möchte, ich warte. Denn die Welt braucht mehr Spiele mit Seele.
👍 : 26 | 😃 : 0
Positiv
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