Sacrifice creates stories in this medieval roguelike deckbuilder. Watch your cards march to glory or permanent death as they battle toward the enemy. Each fallen hero becomes part of your kingdom's legend. Command wisely... some sacrifices are necessary.
56 Spieler im Spiel
398 All-Time Peak
76,80 Bewertung
Steam-Charts
56 Spieler im Spiel
398 All-Time Peak
76,80 Bewertung
Im Moment hat The Royal Writ 56 aktive Spieler im Spiel. Das ist 0% weniger als sein bisheriger Höchststand von 398.
The Royal Writ Spieleranzahl
The Royal Writ monatlich aktive Spieler. Diese Tabelle zeigt die durchschnittliche Anzahl der Spieler, die sich jeden Monat mit dem Spiel beschäftigen, und gibt Einblicke in seine anhaltende Popularität und Aktivitätstrends.
| Month |
Average Players |
Change |
| 2025-08 |
139 |
0% |
487 Gesamtbewertungen
398 Positive Bewertungen
89 Negative Bewertungen
Meist positiv Bewertung
The Royal Writ hat insgesamt 487 Bewertungen erhalten, davon 398 positive und 89 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Meist positiv“ führt.
Bewertungsdiagramm
Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu The Royal Writ im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.
Neueste Steam-Bewertungen
Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.
Spielzeit:
98 Minuten
Sgut!
👍 : 1 |
😃 : 0
Positiv
Spielzeit:
1631 Minuten
always skip the wonderwheel
[b]embrace the free horse betting
👍 : 0 |
😃 : 1
Positiv
Spielzeit:
4098 Minuten
Meine erste Begegnung mit The Royal Writ war sicherlich nicht Liebe auf dem ersten Blick. Als ich das Spiel das erste Mal erblickte, bin ich schnell vorbeigegangen, so sehr hat mich die Grafik abgeschreckt. Es gibt da draußen noch genug andere schöne Deckbuilder... aber gut, irgendwie landete die Demo dann doch auf meinem Rechner... und es war gut so. Denn The Royal Writ ist natürlich noch immer ein Deckbuilder, er fühlt sich aber für mich deutlich anders an wie die meisten, alles wirkt viel flüchtiger zu Beginn, chaotischer und leicht macht man kleine Fehler und man wundert sich, was da denn gerade für eine EInheit gestorben ist.
Struktur in diesen Sumpf an Mechaniken erstmal zu bringen hat sich anders angefühlt als sonst: Krankheiten sind nicht etwa etwas schlechtes in The Royal Writ, nein, man fügt sie großzügig seinen Einheiten zu. Einheiten sterben lassen? An der Tagesordnung. Wie sonst sein Deck rank und schlank halten? Es sieht erstmal alles recht harmlos aus, addiere blau und rot separat und dann multipliziere die, aber schnell merkt man, dass es doch viel zu beachten gibt. Und damit meine ich sehr viele Kleinigkeiten, die man leicht übersieht (es ist tatsächlich nicht alles optimal erklärt... zum Teil werden auch bewusst Erklärungen ausgelassen und es ist an dir rauszukriegen, was genau Einheiten machen).
Dazu kommt, dass ein Run durch kleine Fehler schnell mal vorbei sein kann. Kurz nicht aufgepasst und deine wichtigste Einheit ist verloren. Aber es gibt auch einige Hilfestellungen (zum Beispiel den Totengräber der einen solchen Fauxpax wieder rückgänging machen kann).
Und dann muss man natürlich noch Artstyle, Soundkulisse, Setting und Story erwähnen. Eingangs erwähnte ich meine Skepsis, aber bereits in der Demo hat mich der Grafikstil dann doch komplett überzeugt: Er wird stimmig durchgezogen und hat halt seinen eigenen Charme, der Soundtrack passt wie die Faust aufs Auge, das Setting und die Story (beim ersten Mal spielen wird diese erzählt) sind unterhaltsam und runden das Paket ab.
Zu erwähnen ist auch, dass es bei The Royal Writ nicht verschiedene Charaktere gibt, die man spielen kann. Stattdessen wird die Vielfalt erreicht, indem es zum einen quasi das Grundspiel (Akt I) gibt, dieses dann aber in Akt II umfassend erweitert und umgeschrieben wird, sodass man eher das Gefühl hat da eine Art Nachfolgerspiel zu spielen. Dazu gibt es noch Herausforderungen die einen Akt modifizieren und die klassischen Ascension oder wie man sie nennen will, wo die Daumenschrauben dann etwas enger gedreht werden.
👍 : 0 |
😃 : 0
Positiv
Spielzeit:
1768 Minuten
Beautiful and charming roguelike you can have a lot of fun with.
The music is perfection and the artstyle is very wholesome.
Takes a while to get used to tho.
👍 : 0 |
😃 : 0
Positiv
Spielzeit:
94 Minuten
Cooler Artstyle, schöne Geschichte entspante Musik....
ABER es ist einfach schlecht gebalanced!
Ständig hinkt man hinterher was Verbesserungen und Deck angeht. Irgendwann werden die Linien so kurz, dass man nicht mehr gewinnen kann.
Es ist kaum möglich sich richtig ein Deck aufbauen weil Karten entweder sterben oder verletzt werden - und dann sterben weil man sie nicht heilen kann. Aber wenn das "opfern" von Karten eine Spielmechanik ist warum bekommt man dann nicht stärkere Karten?! Ich habe das Gefühl, dass man im Laufe des Spiels schwächer anstatt stärker wird. Wirklich sehr unbefriedigend.
Schade ich hätte es so gern gemocht :(
👍 : 4 |
😃 : 0
Negativ
Spielzeit:
302 Minuten
A game for your deckbuilding itch and a game for your wallet.
Hope there is more to come <3
👍 : 1 |
😃 : 0
Positiv
Spielzeit:
211 Minuten
Pro:
Der Artstyle ist richtig cool und passt perfekt zu einem Deckbuilder-Roguelite.
Das Kampfsystem überzeugt mit den verschiedenen Lanes, und dass Effekte auch über mehrere Kämpfe hinweg wirken, fühlt sich besonders belohnend an.
Es macht Spaß, immer wieder etwas freizuschalten.
Außerdem gibt es im zweiten Akt einen alternativen Spielmodus – etwas, das man so nicht oft sieht.
Contra:
Die meisten Karten haben einen Malus oder negativen Effekt, was es nur mittelmäßig bis schwer macht, starke Synergien aufzubauen.
Viele Exploit-Möglichkeiten sind auf maximal vier pro Kampf begrenzt.
Der normale Modus ist noch einigermaßen fair, aber ab dem dritten Schwierigkeitsgrad wird es gefühlt zu einem Glücksspiel.
Die Trinkets, die man bekommt, sind oft nur „okay“ bis gar nicht brauchbar. Pech, kann den ganzen Run ruinieren – etwa, wenn man ein Trinket bekommt, das man nicht haben will.
Fazit:
Ich spiele seit der Demo und habe inzwischen über fünf Stunden investiert.
Das Spiel ist wunderschön anzusehen und macht grundsätzlich Spaß.
Ich will es wirklich gerne mögen – aber so oft, wie es mir durch reinen Zufall ins Gesicht spuckt, fällt mir das schwer.
Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug für das Spiel, aber aktuell fühlt es sich oft unfairer an, als es sein müsste.
👍 : 4 |
😃 : 0
Negativ
The Royal Writ Minimal PC Systemanforderungen
Minimum:- OS: Windows 10/11
- Processor: Intel 12500 / AMD Ryzen 5 5600
- Memory: 8 GB RAM
- Graphics: Intel 12500 Integrated graphics / AMD Ryzen 5 5600G integrated graphics
- DirectX: Version 11
- Storage: 2 GB available space
The Royal Writ Empfohlen PC Systemanforderungen
Recommended:- OS: Windows 11
- Processor: Intel 12500 / AMD Ryzen 5 5600
- Memory: 8 GB RAM
- Graphics: Nvidia GTX 1080 / AMD RX 6600
- DirectX: Version 12
- Storage: 2 GB available space
The Royal Writ hat spezifische Systemanforderungen, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten. Die minimalen Einstellungen bieten eine grundlegende Leistung, während die empfohlenen Einstellungen für das beste Spielerlebnis optimiert sind. Überprüfen Sie die detaillierten Anforderungen, um sicherzustellen, dass Ihr System kompatibel ist, bevor Sie einen Kauf tätigen.