The Abbey
35 😀     26 😒
55,25%

Bewertung

The Abbey mit anderen Spielen vergleichen
$19.99

The Abbey Bewertungen

App-ID313200
App-TypGAME
Entwickler
Herausgeber Strategy First
Kategorien Einzelspieler
Genres Abenteuer
Datum der Veröffentlichung15 Jul, 2014
Plattformen Windows
Unterstützte Sprachen English

The Abbey
61 Gesamtbewertungen
35 Positive Bewertungen
26 Negative Bewertungen
Gemischt Bewertung

The Abbey hat insgesamt 61 Bewertungen erhalten, davon 35 positive und 26 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Gemischt“ führt.

Bewertungsdiagramm


Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu The Abbey im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.


Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 472 Minuten
Ein gutes Point & Click, leider ohne deutsche Übersetzung. Die Handlung ist sehr interessant, alles andere ist im guten Durchschnitt mit abstrichen bei dem Seitenverhältnis. Definitiv einen Blick Wert wenn man auf der Suche nach neuen Point & Click Adventuren ist :)
👍 : 3 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 389 Minuten
*** Vorsicht: Diese Rezension enthält (wenige) Spoiler *** Als Freund von Umberto Ecos "Der Name der Rose" in literarischer und filmischer Version dachte ich mir, es wäre vielleicht eine großartige Idee, das entsprechende Adventure auszutesten. Abgesehen davon reizt mich einfach das mittelalterliche Setting in einer Abtei, vor allen Dingen die darin enthaltenen mystischen und mythologischen Anleihen. (Baphomets Fluch ftw!) Gesagt, getan und das günstig angebotene Spiel fand sich kurzerhand in meiner Steam-Bibliothek wieder. Allerdings gibt es diverse Gründe, weswegen man das Spiel zum vollen Preis definitiv nicht empfehlen kann. Zuallererst: Die Storyline unterscheidet sich in einigen Punkten von Buch und Film. Aber auf die genauen Unterschiede werde ich hier nicht näher eingehen, das würde einfach zu lange dauern. (Schaut euch den Film an und/oder lest das Buch und spielt zuguterletzt das Spiel. Dann könnt ihr euch dahingehend am besten eure eigene Meinung bilden.) Aber fangen wir von vorne an. Das Intro startet bei jedem Spielstart erneut und damit nicht genug: Ist das Intro vorbei, startet das Spiel automatisch wieder am Anfang. Das Menü taucht erst nach dem Drücken der Escape-Taste auf. (Wenigstens lässt sich das Intro ebenfalls über Esc abbrechen.) Beim Speichern und Laden gibt es keinerlei Buttons, die Spielstände können nur via Doppelklick geladen oder gespeichert werden - das lässt sich aber erst durch Ausprobieren herausfinden. Eine individuelle Benennung der Spielstände ist nicht möglich. Bei einem Rollover des Mauszeigers über die Speicherstand-Graphik soll das jeweilige der vier Kapitel angezeigt werden, in dem man sich beim Speichern gerade befindet, aber alles was man angezeigt bekommt, ist durchgehend ein "Chapter ?????????". Tutorials und weitere sämtliche Hinweise, wie zum Beispiel auf die über M zugängliche Karte - im Spiel natürlich nur außerhalb der Gebäude nutzbar -, fehlen. Die Auswahl im Optionen-Untermenü ist zwar funktional, aber alles in allem eher mau: So kann man zwar die Auflösung anpassen, aber die Tastaturbelegung lässt sich weder einsehen, noch ändern. Das Inventar wird durch das Scrollen zum oberen Bildschirmrand eingeblendet. Das Design in Form von bunten Kirchenfenstern sieht ganz nett aus und macht im Vergleich zum Rest - auch durch die relativ leichte Bedienung - eine ganz gute Figur. Blöderweise gibt es keinen Hotspot-Hotkey, allerdings halten sich die nutz- und betrachtbaren Objekte im Rahmen und sind meist gut zu finden. Apropos Design. Das Leveldesign der Abtei, in der sich alles abspielt, wirkt alles in allem schlüssig, die gezeichneten Hintergründe und Spielbereiche sind durchweg ansprechend und stimmungsvoll gestaltet. Wer allerdings eine Graphik ala "Just Cause 3" oder "Fallout 4" erwartet, ist hier definitiv falsch. (An alle Graphikstänkerer: Ganz ehrlich Leute, hier geht es in erster Linie um die Story und nicht um die Graphik.) Trotzdem wäre für ein Adventure von 2008 (bspw. Daedalics "The Whispered World" erschien 2009) definitiv mehr möglich gewesen, da liegt es eher im Durchschnitt. Die Figuren sind graphisch halbwegs ok, sie heben sich m.E. leider zu sehr von den Hintergründen ab, was manches Mal etwas befremdlich wirkt. Die Animationen sind in Ordnung, mehr emotionale Gesichtszüge hätten es aber durchaus sein dürfen. Die Palette an ausgedrückten Emotionen ist sehr überschaubar. Die Videosequenzen sind zwar in der Spielgraphik gehalten, aber wirken oft hakelig und setzen sich doch ziemlich ab. Abgesehen davon sind sie manches Mal schlicht unnötig. So gibt es zum Beispiel einen "Kameraschwenk" von einem Gebäude auf einen Vorplatz, nur um danach wieder einen Dialog in Spielgraphik ablaufen zu lassen. Die Synchro ist zum großen Teil gut - der Protagonist wird hier von Kevan Brighting (u.a. der Erzähler in "The Stanley Parable") gesprochen. Musik und Atmo-Geräusche sind auch passend und verbreiten eine mittelalterliche Atmosphäre. Die Rätselketten sind nicht ausufernd, dafür aber teilweise unlogisch. Beispielsweise benötigt man beim Anzünden von einem Häufchen Kohle an einer Stelle kein Feuer, das Häufchen leidet schlicht an Selbstentzündung. Entsprechende Hinweise auf das, was zu tun ist, sind wie Tipps im Allgemeinen ebenfalls Mangelware. Im dritten Kapitel gilt es dann das einzige, wirkliche Puzzle des gesamten Spiels zu lösen: Ein Schieberätsel. Es lässt sich aber weder zurücksetzen noch überspringen. Alles in allem ganz nett und durchaus machbar, aber ohne jegliche Vergleichsmöglichkeit des Motivs bleibt dem Spieler nichts anderes übrig, als Trial and Error. Der größte Knackpunkt ist aber meiner Meinung nach das vierte und letzte Kapitel. Es besteht zum Großteil aus Dialogen, die einfach ablaufen und nicht steuerbar, sondern höchstens per Rechtsklick zu überspringen sind. Es bleiben kaum Möglichkeiten zu agieren, im Prinzip wird die Geschichte ohne großartige Beteiligung des Spielers zu Ende gebracht. Atmogeräusche und Musik sind plötzlich nicht mehr stimmig - im Gegensatz zu akustischen Instrumenten kommt die Musik z.B. plötzlich vom Synthesizer - und die Synchro hat hier, gerade beim enttarnten Bösewicht, enorme Mankos. Die große Auflösung, auf die das ganze Spiel hinleitet, wird relativ schnell durchexerziert. Sie wirkt leider sehr lieblos und im szenischen Zusammenhang relativ unlogisch. Bestes Beispiel: Die Abtei brennt ab und während dessen haben alle Akteure nichts Besseres zu tun, als lang anhaltende Monologe zu führen. Konnte mich das Spiel vorher noch ganz gut bei der Stange halten, musste ich im letzten Kapitel dann mehrfach enttäuscht den Kopf schütteln. Fazit: Insgesamt wirkt es so, als wäre dem Entwickler auf den letzten Schritten das Geld und/oder die Lust ausgegangen. Möglicherweise hat auch der Publisher zuviel Druck ausgeübt und das Spiel musste schneller fertig werden, als gewollt. Wer weiß, das bleibt vorerst im Reich der Spekulationen. Fest steht, dass das Spiel für den vollen Preis definitiv nicht zu empfehlen ist. Storyline und Sound sind, bis auf Kapitel 4, in Ordnung. Die graphische Ausführung ist alles in allem passabel, die Menüführung und das ganze Drumherum sind allerdings mies und definitiv verbesserungswürdig. "The Abbey" ist also ganz sicher kein Juwel, das man unbedingt gespielt haben muss. Prädikat "nice to have", aber mehr gibt es für das Spiel von meiner Seite aus nicht. Wer das Setting und Adventures im Stil von Baphomets Fluch an und für sich mag, kann bei Gelegenheit zugreifen, wenn das Spiel günstig zu bekommen ist. Dann ist der Ärger ob der angesprochenen Mankos wegen des kleinen Preises wenigstens nicht allzu hoch.
👍 : 2 | 😃 : 1
Negativ
Spielzeit: 1330 Minuten
Gutes Adventure! Spannende Geschichte und Charaktere ,schöne Grafik und meist schöne Rätsel! Dazu sehr ungewöhnliches und interessantes Setting!Nur Speicher und Ladezeiten sind zumindest bei mir etwas lang
👍 : 0 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 704 Minuten
Vorsicht: Beim Speichern doppelklicken, sonst ist aller Fortschritt weg. Achtung: Vor dem Flachrelief in der Kirche speichern, sonst: Bug ohne Ausweg. +++ Gänsehaut-Anfang; der Name der Rose lässt grüßen. Traumhafte Musik, schöne Grafik und Perspektiven Hochwertige Dialoge und Top-Synchronsprecher (Hauptfigur vom Sprecher von Liam Neeson gesprochen) Die Erziehung des Novizen ist mehr als rabiat, sehen wir drüber weg. Fazit: Ich bin angetan.
👍 : 0 | 😃 : 0
Positiv
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