Evopollution
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39 😀     98 😒
33,35%

Bewertung

Evopollution mit anderen Spielen vergleichen
$4.99

Evopollution Bewertungen

Evopollution is a business strategy game that incorporates the environment into the game.
App-ID295990
App-TypGAME
Entwickler
Herausgeber Atapki
Kategorien Einzelspieler, Steam-Sammelkarten
Genres Strategie
Datum der Veröffentlichung23 Apr, 2014
Plattformen Windows
Unterstützte Sprachen English

Evopollution
137 Gesamtbewertungen
39 Positive Bewertungen
98 Negative Bewertungen
Meist negativ Bewertung

Evopollution hat insgesamt 137 Bewertungen erhalten, davon 39 positive und 98 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Meist negativ“ führt.

Bewertungsdiagramm


Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu Evopollution im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.


Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 106 Minuten
"Evopollution" ist... was auch immer. Auf fünf sehr kleinen Karten, die fünf Schwierigkeitsgrade repräsentieren, kann man eine sehr überschaubare Auswahl an energieproduzierenden Einrichtungen bauen, die jeweils ein unterschiedliches Einkommen und unterschiedliche Verschmutzung erzeugen. Diese Verschmutzung wirkt sich auf die umliegenden Felder aus. Reduzieren kann man diese Verschmutzung, indem man Bäume setzt, also zwei, zwei Arten, kleine und dann auch große. Die höchste Spontanverschmutung erzeugen Atomkraftwerke. Ist die Verschmutzung in einem Gebiet zu hoch, entstehen Blitze, Meteoriten oder riesige Erdwürmer, die die bösen Fabriken zerstören... soviel zum Realismus. Wirklich sinnvoll zu bauen sind eigentlich nur Solar- und Windkraftwerke. Also baut man selbige in hoher Zahl, nebst Energiespeichern, die Einkommen nach der Anzahl regenerativer Anlagen erzeugen und dann... wartet man. Denn man gewinnt nicht etwa, wenn man ein gutes Gleichgewicht an Energieträgern gefunden hat, sondern einfach, wenn man 1 Millionen auf dem Konto hat. Warum verschweigt das Game wie alles andere auch. Das Schöne ist, daß man es einfach laufen lassen kann, denn während es läuft passiert, außer der Gewinngenerierung, nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts. Also kann man ohne Probleme duschen gehen. Oder auch baden, wenn man will. Oder auch mit dem Hund raus oder wahlweise Katze oder Goldfisch füttern. Kochen wär auch was, so richtig umfangreich. Asiatisch vielleicht. Irgendwas mit Curry. Erst noch einkaufen. Ach, das Auto ist ja kaputt. Macht nichts, schnell in die Werkstatt bringen und reparieren lassen. Außerdem kann man noch schnell ein 1000-Teile Puzzle machen, einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen und seine Autobiographie schreiben. In fünf Bänden. Und wenn man damit fertig ist, hat sich das Spiel selbst gewonnen. Ganz ohne, daß wir irgendwas machen mußten. Toll, oder? [h1]Wertung:[/h1] 1/10 Atmosphäre 0/10 Story 1/10 Grafik 1/10 Sound 1/10 Spielmechanik 0/10 Balancing 1/10 Spielspass [h1]Fazit:[/h1] Absurd idiotische Mechaniken, die mit Strategie nichts zu tun haben. [h1][b]1/10 Gesamtwertung
👍 : 5 | 😃 : 7
Negativ
Spielzeit: 68 Minuten
Nach insgesamt einer stunde spielzeit verteilt auf allen karten war bereits jede voll ausgeschöpft (karten sind einfach zu klein) gepaart mit anschliesenden warten auf die eine Million.Das spiel ist zu minimalistisch gehalten wobei ich ein groser Fan von der Grundidee des spiels bin . Für 50 cent war es die Stunde Wert ,aber alles andere ist dafür noch absoluter Wucher . Das Spiel braucht -Mehr und vor allem grösere Karten -ein richtiges Menü und tutorial -höhere schwierigkeitsgrade -Viel mehr gebäude -mehr Grafiken -entfernen von generierten Bäumen Steinen etc. -mehr apokalypse beim zerstören der Umwelt Die Hoffnung stirbt zuletzt!
👍 : 0 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 101 Minuten
Ich wünschte wirklich ich könnte etwas positives über Evopollution schreiben, geht aber einfach nicht. Die Grundidee von Evopollution ist schön und interessant - ein Strategiespiel, in dem man Energieressourcen sinnvoll und nachhaltig anwenden muss. Das bietet enorm viel Potential, gepaart mit einem Hauch Simcity und voilá, schon hat man ein eigentlich solides Spiel. Eigentlich, wenn man es so machen würde. Jedoch macht dieses Spiel alles anders und damit falsch. Das Menü ist minimalistisch hoch drei, und bis auf Lautstärke von Musik und Effekten sowie den typischen Fullscreen-Toggle gibt es keine Einstellungsoptionen. Möchte man ein neues Spiel starten, hat man die Auswahl aus verschiedenen Regionen, die die Schweregrade darstellen. Man kann dann das Startkapital festlegen, und zwischen "Beginner" und "Normal" wählen - worauf sich das jedoch bezieht bleibt mir Schleierhaft. Die Karten sind nicht allzugroß, und die Pixelgrafik wirkt uninspiriert und lieblos, und stellt sich bei längerem Spielen als ebenso nervig heraus wie der Sound. Infotexte, Tutorials oder generelle Spielinfos fehlen gänzlich, bis auf den Hinweis dass das Ziel darin liegt, eine Million Gewinn zu erwirtschaften. Wie originell! :D Das Gameplay ist mitunter das langweiligste und stumpfeste was ich je erlebt hab. Man baut Kraftwerke - entweder mit fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl oder regenerativ aus Wind- und Sonnenenergie - und pflanzt Bäume, wartet bis man genug Geld hat, baut Kraftwerke usw. Wird die Verschmutzung zu hoch sterben die Bäume ab, und man wird von Meteoriten, Blitzen oder Sandwürmern á la Tremors angegriffen. Und dann? Neubauen und warten. Viel warten. Hat man erst einmal die Map soweit zugepflastert dass man keine neue Energiequelle mehr bauen kann, muss man lediglich warten bis die Million erreicht ist. Und ja, das klappt beim einfachsten sowie beim schwersten Level. Anzeigen zur Verschmutzung und Luftreinigung sowie zur wöchentlichen Einnahme gibt es nicht, buntes Rätselraten ist angesagt. Die Map verändert sich bis auf die eigenen Bauten (in Mitten der Natur) und der "Verschmutzung" auch nicht. Die Kategorisierung der Verschmutzung ist mir schleierhaft (Kernenergie als schlimmsten Umweltverpester? Abfall und Risiken sind schon ein negativer Punkt, jedoch ist das die "sauberste" nicht-regenerative Energiegewinnung...), ebenso die Bauten unter dem Punkt "Custom" - Custom, wie bitte was? Nach erreichen der Millionengrenze [spoiler]wird man mit einer Schulnote bewertet, jedoch nützt einem diese nichts, da man mangels von Zielen nicht weiss wie man sich verbessern kann - die Millionengrenze ist erreicht, was wollt ihr mehr? Man bekommt ausserdem einen unnützen "Spieltipp" und es wird von einem Geheimnis gesprochen dass man nach Beendigung des Marslevels (das schwerste) bekommt - ich hab keins gefunden/gesehen.[/spoiler] Alles in einem ist Evopollution eine herbe Enttäuschung - sehr nette Idee, indiskutabel Scheiße umgesetzt. Es steckt viel Potential in dem Spiel, jedoch wirkt es wie eine schlechte Alphaversion: lieb- und leblos, der Strategieanteil ist nicht existent und Abwechslung oder Herausforderungen gibt es nicht - und die im Titel versprochene "Evolution" suche ich bis jetzt vergebens. Preis/Leistung ist ein Witz, es gibt genug kostenlose Flashspielchen die mehr bieten, besser unterhalten und in denen man die Liebe und Mühe spürt. Ohne großes, grundlegendes Update - Finger weg!
👍 : 16 | 😃 : 0
Negativ
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