The Agony Bewertungen
Do you often think of what is there, beneath the towns and the cities we live in? Sewer systems, bombshelters, scientific objects... Are you ready to find yourself in a place on the edge of the reality plane you are used to?
App-ID | 568720 |
App-Typ | GAME |
Entwickler | KishMish Games |
Herausgeber | KishMish Games |
Kategorien | Einzelspieler, Steam-Sammelkarten |
Genres | Gelegenheitsspiele, Indie, Abenteuer |
Datum der Veröffentlichung | 14 Jun, 2017 |
Plattformen | Windows, Linux |
Unterstützte Sprachen | English, Russian |
Altersbeschränkte Inhalte
Dieser Inhalt ist nur für ein erwachsenes Publikum bestimmt.
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9 Gesamtbewertungen
5 Positive Bewertungen
4 Negative Bewertungen
Gemischt Bewertung
The Agony hat insgesamt 9 Bewertungen erhalten, davon 5 positive und 4 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Gemischt“ führt.
Bewertungsdiagramm
Das obige Diagramm zeigt den Trend der Spielermeinungen zu The Agony im Laufe der Zeit und hebt dynamische Änderungen hervor, die durch neue Updates und Features beeinflusst wurden. Diese visuelle Darstellung hilft, die Akzeptanz des Spiels und seine Entwicklung nachzuvollziehen.
Neueste Steam-Bewertungen
Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.
Spielzeit:
7 Minuten
This game is crap
👍 : 4 |
😃 : 0
Negativ
Spielzeit:
206 Minuten
Dont buy not worth
Graphics suck, premium english (irony)
👍 : 1 |
😃 : 1
Negativ
Spielzeit:
642 Minuten
"The Agony" ist eine russische Horror-Visual-Novel.
Wir sind ein 22jähriger Typ, der glücklich mit seiner 19jährigen Freundin Olia einer wunderbaren Zukunft entgegenschaut. Ein brutaler nächtlicher Überfall in den Straßen der Großstadt zwingt uns dazu, in die Kanalisation zu flüchten. Und dort entspinnt sich eine grausame, mysteriöse Horror-Geschichte, in der Mord und Totschlag zur Normaltät gehört.
Spielmechanisch starren wir auf sich nicht bewegende Screens und lesen einige Repliken. Hin und wieder können wir uns zwischen zwei oder drei Repliken oder Aktionen entscheiden. Einige führen direkt zum Game Over, weshalb man oft speichern sollte, andere treiben die Geschichte weiter. Hin und wieder treffen wir auf kurze Quick-Time-Events, die nach dem Motto drücke möglichst schnell Q und E ablaufen. Unnötig, nervig und deplaziert.
Und da kommen wir denn auch zum passenden Titel. "Agony" heißt nämlich Qual, Tortur oder Marter. Und das paßt wie die Faust aufs blaue Auge. Die Charaktere sind unsympathisch, die Story uninteressant verworren mit billigen Gruseleffekten, die Zeichnungen sind simpekl und fast durchgängig erstaunlich häßlich. Gameplay und Pacing sind beliebig, die Sterbemechanik nur nervig. Insofern ist es tatsächlich eine Qual, Tortur und Marter diese platte Klischee-Story zu ertragen.
Sicher positiv zu vermerken ist die sprachlich meist korrekte englische Übersetzung der russischen Originaltexte, was bei diesen Titeln nicht als selbstverständlich angesehen werden kann. Das ändert aber nichts an der großen Langeweile, die "The Agony" erzeugt.
[h1]Wertung:[/h1]
4/10 Atmosphäre
3/10 Story
4/10 Grafik
3/10 Sound
3/10 Spielmechanik
2/10 Balancing
3/10 Spielspass
[h1]Fazit:[/h1]
agony (engl) = Qual, Tortur, Marter.
[h1][b]3/10 Gesamtwertung
👍 : 14 |
😃 : 0
Negativ