Demon Hunter 3: Revelation Bewertungen

Stellen Sie sich Ihrer eigenen übernatürlichen Vergangenheit!
App-ID527420
App-TypGAME
Entwickler
Herausgeber Artifex Mundi
Kategorien Einzelspieler, Steam-Erfolge, Steam-Cloud, Steam-Sammelkarten
Genres Gelegenheitsspiele, Abenteuer
Datum der Veröffentlichung1 Dez, 2016
Plattformen Windows, Mac, Linux
Unterstützte Sprachen French, Italian, German, Japanese, Russian, English, Korean, Polish

Demon Hunter 3: Revelation
4 Gesamtbewertungen
4 Positive Bewertungen
0 Negative Bewertungen
Negativ Bewertung

Demon Hunter 3: Revelation hat insgesamt 4 Bewertungen erhalten, davon 4 positive und 0 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Negativ“ führt.

Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 344 Minuten
ich mach solche spiele einfach total gerne
👍 : 0 | 😃 : 0
Positiv
Spielzeit: 334 Minuten
[b]7.5/10[/b] [h1]Hat das Tal wieder ein Stück weit verlassen[/h1] Nachdem ich Teil 1 der Serie als solide empfunden hatte, dann aber von Teil 2 enttäuscht wurde (resultierte in einer negativen Rezension), rückt es Teil 3 nun wieder etwas gerade. Ich sehe dieses Abenteuer nach anfänglicher Skepsis dann doch als bereichernd für die Serie (wenn auch weit entfernt von grandios). [h1]Story[/h1] Dieser Teil spielt fünf Jahre nach Teil 2, was insgesamt wiederum 25 Jahre nach dem Beginn der Serie ist. Die Protagonistin Dawn wird in einen Fall involviert, in dem eine Mutter getötet und deren Kind entführt worden ist. Eine ganze Weile geht es einfach nur den dämonischen Entführern hinterher, aber in der zweiten Hälfte wird in einer Hintergrundgeschichte, die man sich anliest, doch ein wenig was enthüllt. Etwas, das einen gut überlegen lässt, wie hier die Zusammenhänge seit Teil 1 sind. Soll heißen: das rechtfertigt damit eine Serie, die auf Vorgängern aufbaut. Ich bin mir allerdings nicht ganz im Klaren darüber, in welcher Zeit oder an welchem “rückschrittlichen“ (ländlichen) Ort es spielt, denn es kommt wenig tagtägliche Technologie vor (wie z.B. Strom). Das Hauptspiel ist leider auch diesmal nicht besonders lang. Die Freude über ein Bonuskapitel (der Vorgänger hatte keins) währte nicht lang, denn dieses währte auch nur kurz - unverschämt kurz; in meinem Fall nur eine gute halbe Stunde... und ich bin ein langsamer Spieler! [h1]Technik[/h1] Optisch befindet sich der Titel im oberen Mittelfeld und lässt damit seinen unterdurchschnittlichen Vorgänger hinter sich. Die Szenen an sich sind aber HOG-typisch schön. Die Cutscenes sind kurz, aber regelmäßig, sowie anständig gemacht. Musik sowie Sounduntermalung sind gar nicht so schlecht umgesetzt, denn es wird von Beginn an (im Hauptmenü) eine gruselige Atmosphäre erzeugt. Was leider insgesamt nach wie vor eher unmotiviert und lieblos daherkommt ist ein Großteil der sprachlichen Vertonung. Die englischen Sprecher können nicht großartig überzeugen, klingen geradezu gelangweilt. Für mich kommt es aber noch ohne Fremdscham aus. [h1]Gameplay[/h1] Wie zu erwarten ist gibt es wieder: Inventaranwendungen: hier hängt alles gut zusammen und lässt sich ohne Probleme assoziieren. Wimmelbilder: wechseln ab zwischen klassischen (mit Begriffen), Silhouetten/Bildern und “finde 12x Gegenstand xy“. Die Szenen und Objekte sind durchgehend weder zu einfach noch zu schwer. Minispiele: Standardkost und insgesamt geht es gut durch (eher zu gut), ein paar anspruchsvollere kommen dazu, wie z.B. das berühmte Ringrätsel. Mit Konzentration und Ruhe schafft man aber auch diese in annehmbarer Zeit. Der Flow ist immer das Wichtigste in diesen Spielen (bzw. generell in Spielen), und der stimmt. Für anspruchsvolle Rätsler ist es eine Beleidigung. Tipp: die Hinweise zu den Minispielen am besten gar nicht anklicken, sondern zumindest das Puzzleprinzip selbst herausfinden. Für erfahrene Spieler sind die Rätsel eh bekannt, für Neulinge und Halbwissende ergibt sich eine neue Teilherausforderung :-) Das Spiel verläuft in unsichtbaren Kapiteln (irgendwann kann man an bestimmten Punkten nicht mehr zurück). Das ist von Vorteil, damit die potentiellen Orte des Handelns nicht zu umfangreich werden. Trotzdem gibt es immer genug Räume, um moderat hin- und herlaufen zu müssen. Nur muss man aufpassen mit den Sammelobjekten... Ja, wieder kann man welche sammeln. Es gibt drei Arten (mit je 15 Stück), die auch nicht schwer zu finden sind. Ein Auge am unteren Bildschirmrand schließt sich, wenn alles in einer Szene gefunden ist. Dieses Extra hat Spaß gemacht. Die Vorsicht gilt den Kapiteln, denn wenn ein Rückweg irgendwann weg ist, ist auch ein verpasstes Sammelobjekt nicht mehr holbar. Also am besten immer sofort schauen. Ich empfehle übrigens, mindestens die Portraits (Schriftrollen) alle zu sammeln und im Hauptmenü anzuklicken. In einer Art Stammbaum (kein reinrassiger genetischer Stammbaum) wird zu 15 Figuren - die meisten davon sogar relevant und teilweise seit Teil 1 vorhanden - ein wenig Story dargelegt, die einen die Zusammenhänge besser verstehen lässt. Zumindest ganz nett! Kommen wir mal noch zu den Errungenschaften. Es gibt insgesamt 24 Stück und man kann sie alle in einem Durchlauf holen (sogar ohne Schwierigkeit Experte). Mir ist das gelungen, obwohl das sonst nicht so mein Steckenpferd ist. Hat man eine Wimmelszene in einer Minute geschafft, hat man schon die schwerste Errungenschaft hinter sich. Nach dem Spiel kann man sich mit Menüinhalten nicht mehr spoilern und somit Wallpaper, Konzeptzeichnungen, Musik, Minispiele und Cutscenes durchforsten. Leider wenig beeindruckend und überhaupt nicht umfangreich. [h1]Gutes und Schlechtes[/h1] Ich fasse das nochmal so zusammen. [b]Was hat mir gefallen?[/b] [list] [*]Speziell in der zweiten Hälfte ging die Geschichte doch gut voran, mit einer hübsch düsteren Grundstimmung. [*]Es taten sich im Hauptspiel zuletzt viele Räume und Rätsel auf, dadurch wirkte Demon Hunter 3 nicht wie andere Spiele dieser Art gerusht, im Gegenteil. [*]Die Sammelobjekte haben Spaß gemacht. [*]Es gibt insgesamt wieder viele abwechslungsreiche Wimmelszenen. [/list] [b]Was ist weniger gut?[/b] [list] [*]Kurzes Spiel mit noch kürzerem Bonuskapitel! Letzteres wurde vermutlich eher schnell zusammengebastelt, nur um damit werben zu können. Es gibt auch inhaltlich so ziemlich nichts her. [*]In den Untertiteln hakt's mit der Übersetzung. [*]Die Sprecher performen nur sehr mäßig. [/list] [h1]Fazit[/h1] Demon Hunter 3 hat mir Spaß gemacht und lässt den enttäuschenden zweiten Teil ein wenig vergessen. Wer nicht zu hohe spielerische Ansprüche stellt und wem eine kleine Story in einem größeren Gefüge ausreicht, der greife zu. Fans des Genres tun das sowieso; ich möchte denjenigen nach Teil 2 wieder Mut machen ;-) Es muss trotzdem noch besser werden! Man sollte aufgrund der Kürze auf keinen Fall den Vollpreis zahlen. Ich fürchte, dass die Qualität der Reihe alternierend ist (wenn ich mir so die Meinungen über Teil 4 ansehe), insofern gehe ich tapfer und mit hoffentlich nicht zu hohen Erwartungen in die Fortsetzung...
👍 : 1 | 😃 : 0
Positiv
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