Vapour Bewertungen

App-ID345440
App-TypGAME
Entwickler ,
Herausgeber Skermunkel, Skobbejak Games
Kategorien Einzelspieler, Volle Controller-Unterstützung, Steam-Sammelkarten
Genres Indie, Action, Abenteuer
Datum der Veröffentlichung3 Jul, 2015
Plattformen Windows, Mac, Linux
Unterstützte Sprachen English

Vapour
2 Gesamtbewertungen
0 Positive Bewertungen
2 Negative Bewertungen
Negativ Bewertung

Vapour hat insgesamt 2 Bewertungen erhalten, davon 0 positive und 2 negative Bewertungen, was zu einer Gesamtbewertung von „Negativ“ führt.

Neueste Steam-Bewertungen

Dieser Abschnitt zeigt die 10 neuesten Steam-Bewertungen für das Spiel und präsentiert eine Mischung aus Spielerfahrungen und Meinungen. Jede Bewertungsübersicht enthält die gesamte Spielzeit sowie die Anzahl der positiven und negativen Reaktionen, wodurch das Feedback der Community klar dargestellt wird.

Spielzeit: 33 Minuten
absolutes Schrott Spiel !!!
👍 : 0 | 😃 : 0
Negativ
Spielzeit: 222 Minuten
"Vapour" ist ein First-Person Erkundungs-Horror-Shooter. Das Fegefeuer. In jener Zwischenwelt sind wir als Hexer unterwegs. Mit dem unglaublich schrecklichen Namen, der typisch für Hexer ist und bei dem alle, die ihn hören erschauern: Charles. Aus der Egoperspektive latschen wir also durch die Level und schießen aus unseren Händen zunächst nur Feuerbälle, später dann auch andere Elemente wie etwa magische Bomben. Dankenswerterweise erleuchtet der Spruch, den man gerade aktiv hat auch stark die ansonsten trübe Umgebung, mal blau, mal gelb-rot. Dieser recht gut gelungene Effekt tröstet nur bedingt über die ansonsten vor allem durch Matschig- und Häßlichkeit glänzende Unity-Grafik. Das Spiel wirbt mit zwei Behauptungen: es sei experimentell und so gruselig, daß man es erst ab 18 spielen sollte. Beide Behauptungen sind nicht mehr als Behauptungen. Experimentell ist das Game überhaupt nicht. Viele Elemente gab es schon häufig in anderen Spielen. First-Person-Magie-Combat wurde schon mehrfach vergeigt und ansonsten sucht man die Level vor allem nach Hebeln, die hier blutige Arme sind, oder nach Kisten mit Tränken, die lediglich unsere jeweilige "Munition" wieder auffüllen. Wenn das experimentell ist, nenn ich mich Edison. Wenn die Entwickler mit dem ab 18 die Uhrzeit meinen, kann ich das verstehen. Denn erst wenns dunkel wird, erkennt man im braunen Grafikbrei wirklich etwas. Ansonsten reduziert sich der Gruselfaktor auf billigste Jumpscares. Gegner und Gegend kann man nur als albern und nervig bezeichnen. Die Gegner zucken rum wie Murmeltiere auf Droge. Ansonsten ist man durch das Leveldesign vor allem damit beschäftigt nicht zu laut zu gähnen. Denn das Leveldesign gehört zum Schlechtesten, was ich je gesehen habe. Trotz Hinweisen steht man immer wieder vor der Frage, wo´s denn nur weitergeht. Da sich die anfangs kleine Region durch Spielfortschritt immer weiter vergrößert, es aber auch im ersten Anfangsbereich das nächste Objekt zu finden ist, ist man vor allem mit planlosem Rumsuchen und Backtracking beschäftigt. Zwei idiotische Design-Entscheidungen killen dabei jeden Spielspaß: Erstens sind die Zugänge zu den Orten, an denen es weitergeht oft sehr versteckt. Mal muß man auf Dächer krackseln und wilde Hüpfaktionen machen, mal findet man ein winziges Durchgangsloch unter Wasser in einem langen Fluß. Zweitens - und das ist noch weitaus idiotischer - ist das Leveldesign zwar nicht linear, der Verlauf, in dem man Dinge erledigen oder finden muß aber schon. Das heißt man kann nur Auftrag nach Auftrag erledigen. Und der Auftrag danach ist noch gar nicht zugänglich, obwohl man vielleicht schon in der Höhle war, die die übernächste Aufgabe enthält. Aber erst wenn man das erste (ganz woanders) gemacht hat, taucht in dieser Höhle aus dem Nichts dann auf einmal ein Hebel auf. Das weiß man allerdings nicht, was zur Folge hat, daß man immer wieder jeden Schauplatz neu absuchen darf. Backtracking at its worst. Oder Zugänge sind erst zu öffnen, wenn ich etwas bestimmtes gemacht habe. Eine Tür etwa läßt sich zunächst nicht auftreten, dann aber, wenn wir in einem anderen Gebäude etwas gemacht haben, was nichts mit der Tür zu tun hat, schon. Das ist einfach nur übelstes Leveldesign. Und ansonsten? Die Gegner geben kein Trefferfeedback, tauchen auch gerne mal unvermittelt und zusammenhanglos auf. Bossgegner sind vor allem in engen Gängen einfach nur nervig, weil man nur eine Chance hat, sie mit zahlreichen Treffern zu besiegen, wenn man immer rückwärts läuft, was aber in engen Gängen nicht gerade einfach ist. Ständig bleibt man hängen und segnet das Zeitliche. Immerhin ist der Sound einigermaßen solide, wenn auch nichts Besonderes. [h1]Wertung:[/h1] 5/10 Atmosphäre 3/10 Story 6/10 Grafik 6/10 Sound 5/10 Spielmechanik 2/10 Balancing 4/10 Spielspass [h1]Fazit:[/h1] Angst bekommt man nur vor dem erschreckend grottigen Leveldesign. [h1][b]4/10 Gesamtwertung
👍 : 17 | 😃 : 6
Negativ
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